Kap Greco

Kap Greco

Konnos Bucht

Wir starteten unsere Wanderung an der Konnos Bucht. Der Europäische Wanderweg E4 führte hier entlang der Küste.

Unseren ersten Cache „Rockmelcache3458“ fanden wir schnell anhand des vorhandenen Cacherpfads, der hinter einer Bank startete.

Ayioi Anargiroi Church

An dieser kleinen Kirche befand sich die erste Seehöhle. Außerdem parkte dort auch die erste Verpflegungsstation.

Etwas oberhalb fanden wir den Cache „Saints without Silver“ .

Love Bridge

Wir folgten weiter dem Nature-Trail die Küste entlang.

Ein Höhepunkt der Wanderung war die „Lovebridge“, eine Felsenbrücke, die mittlerweile aber wegen Einsturzgefahr gesperrt war. Liebende sollten sich mitten auf der Brücke küssen und ewige Liebe gewinnen.

Wir hatten den Natural Bridge Mystery vorher gelöst und kletterten auf eine Anhöhe mit Gipfelkreuz. Dort oben fanden wir den Cache.

Blaue Lagune

Vor der blauen Lagune befand sich die nächste Verpflegungsstation. Wir setzten uns und tranken einen tollen Strawberry Daiquiri bzw. Ouzo Spezial. Natürlich hoben wir auch den Cache in der Nähe.

Das letzte Stück des Kap Greco war Militärgebiet und entsprechend abgezäunt. Wir wanderten auf die Südseite und kletterten durch die Felsen. Die zerfurchte Küste bot tolle Aussichten.

 

Irgendwo im Nirgendwo war dort der nächste Cache, der Cache Greco versteckt.

Blue Holes

Bei den Blue Holes setzten wir uns wieder mal auf eine Bank und machten Pause. In der Nähe war ein Österreicher bei einem Tauchunfall ums Leben gekommen, ein Kreuz erinnerte daran.

In weiter Ferne konnten wir den Leuchtturm von Kap Greco sehen.

Fossilien waren das Thema des Earthcaches Stone Fossiles, zu dem wir hochkletterten. Wir entdeckten aber auch lebendige Tiere.

Seehöhlen

Der obere Weg bot tolle Panoramen. Dann ging es aber wieder hinunter Richtung Seehöhlen.

Hier sollte sogar ein Monster ähnlich dem von Loch Ness hausen. Zuvor die Landschaft kam uns auch schon etwas schottisch vor. Nur, dass wir bei angenehmen Temperaturen von ca. 25 Grad wanderten.

Selbstverständlich gab es auch hier einen Geocache zu finden. Aber auch ein weiterer Earthcache war zu lösen.

Auch hier befand sich wieder ein Versorgungswagen.

Tree of Lovers (Lebensbaum)

Von den Seehöhlen ging es nach Norden.

Dieser Juniper-Baum stand hier unter Naturschutz. Er wurde Baum der Liebenden genannt. Der Cache „Rooted in Time“ lag daneben unter einem Steinhügel. Dieses war gleichzeitig der letzte Cache unserer Tour, die insgesamt ca. 12 km umfasste.

Zurück ging es durch den Ayia Napa Forest zu unserem Hotel Grecian Park.

 

 

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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