General Luna

Cloud 9

General Luna war kein weiblicher General, der nach dem Mond benannt worden war. General Luna, so hieß ein lebhafter Ort im Südosten von Siargao. Unsere Unterkunft Amihan Bungalows lag nördlich vom Zentrum von General Luna im Bereich, der Cloud 9 genannt wurde.

Ein kurzer Spaziergang war es von unserer Unterkunft zum Pier bei Cloud 9. Dieser war uns auch für Sonnenuntergänge empfohlen worden.

General Luna Cloud 9

Wir mussten 50 Pesos Eintritt für den Pier zahlen. Ob das mit den Surfwettbewerben zusammenhing, die hier gerade stattfanden, wussten wir nicht.

 

Hier war auch ein modernes Kunstwerk aufgestellt, das uns ganz gut gefiel.

 

Frühstück

Fayeyeh Bar

In der Fayeyeh Bar nahmen wir unser erstes Frühstück ein.

Erst als wir bereits saßen, bemerkten wir, dass es auch Plätze in der ersten Etage gab.

Die meisten Frühstücks-Sets bestanden aus zwei Spiegeleiern, Toast/Reis, etwas Salat und Fleischbeilage, wie Corned Beef, Ungarische Wurst, etc.

So ein Set bestellten wir auch und dazu teilten wir uns einen Früchteteller. Letzterer war bombastisch und für eine Person sowieso zu viel. Er bestand aus 2 Bananen, einer aufgeschnittenen Mango, 9 Wassermelonenstückchen und diversen Ananasstückchen. Alles ganz frisch und total lecker.

Übrigens gab es hier neben Pellegrino Sprudelwasser auch frische Smoothies und Cocktails (z.B. Frozen Mojito für 140 Pesos).

Shaka

Das Shaka profitierte von seiner tollen Lage mit Blick auf den Pier und die Surfer an Cloud 9. Das Angebot war beschränkt auf Smoothies, Säfte und Früchte Bowls. Die waren aber frisch und vitaminreich.

Daher musste das Personal sich wohl nicht mehr allzu anstrengen. Meine Bestellung wurde verwechselt und statt sich zu entschuldigen wurde ich eines bösen Blickes bedacht. Den auf der Getränkekarte ausgewiesenen Alkohol, den man den Smoothies hinzufügen sollte, gab es nicht. Anscheinend kannte das Personal die eigene Karte nicht. Die sehr gute Einschätzung auf Tripadvisor war wohl vor allem den jungen Gästen geschuldet und meines Erachtens übertrieben.

Pleasure Point Café

Etwas versteckt im Zentrum von General Luna lag das Pleasure Point Café. Von der Hauptstraße gab es einen kleinen Wegweiser. Von Cloud 9 kommend mussten wir zweimal in eine Dirt Road rechts abbiegen. Hier erhielten wir Crêpes mit Ei und Bacon oder vegetarische Crêpes, aber auch Smoothies bzw. frische Fruchtsäfte – auch gemixt. Man konnte nicht nur am Tisch sitzen, sondern auch auf Kissen hocken. Allerdings immer dabei: kleine Katzen.

 

Surfen

Die Surfspots befanden sich fast alle im Südosten der Insel bei General Luna.

Brückenbau

 

Bankautomat

Die Bargeldversorgung war auf Siargao recht schlecht. Aber einen guten Geldautomaten hatten wir gegenüber der Kirche im Zentrum von General Luna ausgemacht. Dazu bogen wir von Norden (Cloud 9) kommend an der Hauptkreuzung in General Luna links ab (geradeaus führte die Küstenstraße weiter Richtung Süden – rechts bog die Hauptstraße ab).


Pro Vorgang verlangte der Automat aber 200 Pesos Gebühren. 10.000 Pesos waren wohl der maximale Abholbetrag. Aber wir konnten unsere Karte ohne Weiteres noch einmal hineinstecken, um weitere 10.000 Pesos abzuholen (allerdings wieder mit 200 Pesos Gebühren).

Meist entwickelte sich eine kleine Schlange am Automaten. Ein Foto ohne Geldautomatenkunden zu schießen, war fast unmöglich.

 

Geocaching

Zwei Geocaches waren rund um General Luna (ohne Inseln) versteckt.

Der erste, den wir in Angriff nahmen, wies auf einen „Nice View“ hin. Und der war wirklich nicht schlecht:

Der Cache wurde das letzte Mal vor über 6 Monaten gefunden. Eigentlich schade, dass hier so wenige dem schönen Hobby Geocaching nachgehen.

Fasten Seatbelts hieß der zweite.

Beides waren ausgewiesene Park ’n‘ Grab Caches.

Spoiler Geocache

 

Strand

 

 

 

Szenen aus General Luna

Nur die Hauptstraßen waren asphaltiert, die meisten Nebenstraßen nicht.

 

Nightlife

Abends war vor allem die Straße nördlich von General Luna Richtung Cloud 9 sehr belebt. Hier gab es viele Restaurants und Bars. Ab und zu wurde auch Life-Musik gespielt.

Cocktails und gutes Essen gab es auch im Kermit. Das Restaurant war zwar sehr groß, aber trotzdem voll. Das lag an der Mischung aus Atmosphäre, gutem und günstigem Essen und tollen Cocktails. Wir hatten nicht reserviert und mussten 40 Minuten an der Bar warten. Bis 19.00 h gab es da erfreulicherweise Happy Hour. So durften wir schnell noch 2 für einen trinken – bzw. 4 für 2 ;-).

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