Geocaching in Guayaquil

Geocaching

Geocaching in Guayaquil war möglich. Meinen ersten Geocache in Ecuador fand ich im Parque Seminario in Guayaquil leider nur als Fotolog. Der Cache hieß Iguana Park nach den dortigen Echsen. Da bereits mein Vorcacher nur mit Fotolog (mit Erlaubnis des Owners) den Cachefund dokumentieren konnte, blieb mir wegen des fehlenden Cachebehälters auch nichts anderes übrig.

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Anschließend ging es weiter zum Malecon, der Uferpromenade von Guayaquil. Auf dem Weg kamen wir an der Universität der Künste und anderen sehr schönen Bauwerken vorbei.

Geocaching in Guayaquil

Guayaquil

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Der Cache Malecon No.5 war einer aus einer Reihe von Caches, die an der Uferpromenade von Guayaquil lagen. Er lag auf der obersten Plattform eines Aussichtsturms, der wie ein Segel gestaltet war.

Wir trafen zwei Jungen, die hier in Ruhe einen Joint rauchten. Da sie nicht verschwanden, klärten wir sie über Geocaching auf. Sie versprachen, das Geheimnis des Caches für sich zu behalten.

Der Cache befand sich in einem kleinen Nanobehälter, der magnetisch war. Anschließend ging es weiter am Malecon entlang. Der nächste Cache dieser Reihe (Nr. 4) war leider nicht mehr vorhanden.

 

 

 

 

Zweiter Besuch

Nach dem Aufenthalt auf den Galapagos hatten wir noch einen Tag Zwischenaufenthalt, den wir natürlich für Geocaching in Guayaquil genutzt haben.

Zunächst fuhren wir mit dem Taxi zur Zig-zag Bridge (Zickzack Brücke). Der erste Geocache dort lag nicht direkt an der Brücke, aber in Sichtweite.

Geocaching in Guayaquil Geocaching in Guayaquil

Wir suchten gemäß dem Spoilerfoto, das sehr ähnlich dem vorausgehenden Foto war. Vor allem fühlten und tasteten wir die Ballustrade nach dem magnetischen Nano ab, der hier versteckt worden war. Die Konstruktion aus Holz und Metall hatte inzwischen einigen Rost angesetzt und war auch sonst nicht so sauber. Unsere Hände sahen danach aus wie ein braun-schwarzes modernes Kunstwerk, sie hielten aber keinen Geocache in den Händen.

Weiter ging es über die Zick-Zack Brücke, die vor allem von Studenten genutzt wurde.

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Auf einer der Bänke auf der anderen Seite des Flusses ließen wir uns nieder. Dort war an der rechten Seite der Bank ein weiterer Cache versteckt. Auch dieser blieb uns verborgen. Wahrscheinlicher war, dass er wie der andere hier verschwunden war. Das Schicksal, das vielen Caches in Ecuador bereits nach kurzer Zeit beschieden war.

Wir gingen auf der anderen Flussseite den Uferweg entlang, sahen einige Skulpturen in einem langgezogenen Park.

Der führte uns zu einem speziellen „Malecon“, von dem man aus eine Fontänen-Performance mit klassischer Musik beobachten konnte.

Der Cache hier „Bellagio-in-guayaquil“ sollte unter den Stufen einer Treppe versteckt sein.

Wegen etlicher Muggels war das Suchen schwierig. Wir ertasteten nichts als wir auf den Treppenstufen saßen. Auch die Sichtung von unten blieb ohne Erfolg.

Dafür gab es hier sehenswerte Kunst an den Wänden zu bestaunen.

Mit dem Taxi ließen wir uns zu einem Einkaufszentrum bringen, neben dessen Gelände eine große Iguana-Skulptur aufge

Wir stärkten uns bei Senor Cangrejo mit Krabben und Krebsfleisch mit Guacamole.

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Vom Gelände des Einkaufszentrums fanden wir den Eingang zu einem kleinen Park.

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Dort war an einem Zaunpfosten zum Fluss hin der Geocache mit dem Namen „The Iguana“ versteckt. Nachdem wir erfolgreich gewartet, dass der Sprinkler in der Nähe seine Arbeit einstellte, näherten wir und dem Abschnitt und fanden den magnetischen Nano dort fast sofort.

Weiter ging es zu Fuß zu den nächsten Caches, die auf einem Hügel weiter nordöstlich lagen.

Beim ersten wurden wir schnell fündig.

Unser Stift war in der Farbe genau passend zum Cachebehälter.

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Der zweite Geocache führte uns um den Hügel herum wieder ein wenig tiefer.

Er sollte an einem vertikalen grünen Pfosten befestigt sein. Auf dem folgenden Foto der entsprechende Zaun. An diesem waren auch einige Schlösser befestigt.

Das gleiche Foto mit neuer Mauer, die heute  gestrichen wurde.

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Der Cache mag noch vorhanden sein, wir hatten aber keine Chance dort hinzugelangen und unbemerkt nach dem Cache zu suchen.

Allmählich wurde es bereits Nachmittag und wir mussten zu unserem Flieger nach Cartagena. Es wurde also Zeit, das Geocaching in Guayaquil zu beenden.

 

 

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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