National Army Museum

Das National Army Museum zeigte die Geschichte der Kriege in die Neuseeland verwickelt war.

Army Museum

Es begann bereits im 18. Jahrhundert mit den Stammeskriegen. Dann folgten die Kriege zwischen den Eingeborenen Mauri und dem Englischen Imperium.

    

Feuerwaffen aus verschiedenen Ländern wurden ausgestellt und deren Weiterentwicklung gezeigt.

Bereits im 1. Weltkrieg nahmen Neuseeländer das deutsche Samoa ein und brachten die Deutschen in Gefangenschaft nach Neuseeland. Aber es kamen auch bereits Neuseeländer nach Europa und kämpften an der Westfront.

Die Befreiung eines französischen Städtchens im November 1918 kurz vor Ende des Weltkrieges wurde vor allem durch Neuseeländische Soldaten möglich.

Viel wurde auch über Schlachten des 2. Weltkrieges, in die Neuseeländer verwickelt waren, erzählt. Zum Beispiel El Alamein und Schauplätze im Mittelmeerraum, wie Italien, Türkei und Kreta. Die Geschichte wurde aus meiner Sicht objektiv dargestellt, selbst die Deutschen als Feinde wurden nicht ideologisch verteufelt, wie ich das in Vietnam in einem Museum hinsichtlich der Amerikaner gesehen hatte.

Auf dem nächsten Foto eine Szene aus dem Vietnamkrieg, wo auch Neuseeländer kämpften, um den Kommunismus in Südostasien einzudämmen.

Zuletzt kämpften Neuseeländer in Osttimor bis 2011 und noch heute sind sie in Afghanistan aktiv, den Frieden zu sichern.

Es wurden im Museum die Geschichten von Helden erzählt, aber auch die Köche, Priester, Krankenschwestern oder Ärzte nicht vergessen.

Der Eintritt kostete 15 NZD pro Erwachsenen, was für die Menge an Informationen und Darstellungen auf 2 Etagen, inkl. Video und Ton nicht zu viel war.

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