Sliding Rocks – in die Jahre gekommen

Die sogenannten „Sliding Rocks“ in Samoa waren mehrere Wasserfälle, die hintereinander als Rutschen genutzt werden konnten. Es war beim Touristenbüro von Samoa als eines der Highlights angegeben. Daher wollten wir das natürlich auch näher anschauen und ausprobieren. Die Straße führte ein wenig in die Berge, so dass sich ein guter Ausblick bot.

Dann standen wir vor dem Eingang.

Der Eintritt kostete 5 Tala pro Person.

 Sliding rocks

Steile Treppen mit Geländer führten nach unten zum Flusslauf. Trotzdem musste man aufpassen nicht auszurutschen. Die Geländer hatten schon einmal bessere Zeiten gesehen. Zum Teil waren sie verrostet und Teile fehlten.

Sliding rocks

Wir hatten letztlich zu viel Respekt vor den zum Teil kantigen Felsen, so dass wir auf einen Rutschgang verzichteten. In Europa wäre diese Lokation sowieso wegen Sicherheitsbedenken schon längst geschlossen worden. Hier hieß es auf eigene Gefahr.

Für ein paar Fotos und ein wenig sportliche Betätigung (hinunter und wieder hoch) reichte uns das hier.

Selbst ein paar einheimischen Jugendlichen, die den Flusslauf hochgewandert waren (und sich so den Eintritt sparten), merkte man den großen Respekt vor dem großen Wasserfall an. Das Wasser unterhalb war nur direkt unter dem Wasserfall tiefer, so dass man gut aufpassen musste, sich nicht plötzlich querschnittsgelähmt wieder zu finden.

 

 

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