Coron

Coron, Busuanga Island

Ankunft

Die Stadt Coron liegt auf Busuanga Island, daher heißt auch der Flughafen so. Es gibt aber auch eine Insel Coron Island, die mehrere Seen beherbergt, und u.a. die berühmte Twin Lagoon.

Daten von OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL

Ich nahm den Flieger von Philippines Airlines am Nachmittag von Cebu nach Busuanga. Nur gut eine Stunde Flugzeit. Am Flughafen wurde ich schon erwartet. Ein großes Schild mit meinem Namen. Dann ging es weiter mit einem modernen Van in die Stadt zum Office von Tao dort, die mein gebuchtes Resort auf Sangat Island führten. Dort bekam ich noch etwas Zeit, die ich nutzte um mich ein wenig umzuschauen und mir die Parade der besten gebastelten Weihnachtsbäume anzusehen. Unmittelbar dort in der Nähe vom Tourismuss Office war auch ein Geocache unter einer grünen Bank versteckt. Vorhanden war jedenfalls noch eine magnetische Platte.

Dann kam ein Tuktuk-Fahrer, der mich und meine Sachen zum Pier brachte, wo es hieß umzusteigen auf ein Boot. Es war bereits dunkel, als wir losfuhren. Ca. 20 km waren zur Insel noch zu absolvieren. Das schaffte das Boot in einer guten halben Stunde. Weiter geht es unter Sangat Island.

Coron Town

In Coron Town buchte ich das Hotel Jai-Cob’s Suites. Bei dem zentral gelegenen Hotel ging ich zu Fuß vorbei und erhielt aber keinen nennenswert besseren Kurs als bei booking.com.

Trotz des kleinen Zimmers gefiel mir das relativ neue Hotel. Das Zimmer verfügte über Klimaanlage und Safe. Außerdem war das WLAN gut.

Blick vom Balkon auf den Berg von Coron, den man über eine Treppe besteigen konnte.

Die wichtigste Kirche, in der gefühlt immer gebetet wurde oder eine Messe stattfand.

Ich habe noch ein paar Aufnahmen an anderen Stellen von Coron gemacht:

 

Nightlife

In Coron gab es diverse Bars von früher nicht mehr. Die Island Boy Grill Bar gab es noch mit Live-Musik. Dort am Hafen konnte man auch günstig essen. Es war aber wenig los, weil der Laden auch in wenig abseits lag.

Sehr zu empfehlen war das neue örtliche Brauhaus „The Brew House“, ebenfalls mit täglicher Live-Musik. Ich traf einen der Besitzer, Luke. Er war sehr sympathisch. Auch Essen und die Biere waren sehr gut. Das bemerkte man auch an der Gästezahl. Die Bar war voll von jungen ausländischen Gästen.

Einen Abend später traf ich auch noch Jojo, den deutschen Mitbesitzer aus Karlsruhe. Gleichzeitig ist das Brauhaus auch ein Restaurant und teilt sich die vielen Plätze mit 4 anderen Bars/Restaurants. So kann man als Gast wahlweise vietnamesisch, Pizza, Philippinisch, Schnitzel und viele mehr essen. Ich testete zwei der Restaurants und war sehr zufrieden. Auch das Pr3eis-Leistungsverhältnis stimmte.

Die Hardrock Bar gab es neben wenigen anderen noch:

Touren

Es gab verschiedene Touren. Nicht so interessant fand ich die Stadttour. Dafür mietete ich mir ein Moped für einen Tag und erkundete sie selbst. Darüber hinaus konnte ich Geocaches suchen und vor allem das Lost Place Adventure: Lost in Pearl Bay absolvieren. Dem ist ein eigener Beitrag gewidmet.

Die Highlight Tour buchte ich für den nächsten Tag. Sie überschnitt sich mit der Island Tour, kostete etwas mehr und bot dafür auch mehr Ziele.

Dann interessierte ich mich natürlich noch für die Reef und Wreck Tour. Ein japanisches Gunboat war erschnorcheln. Da ich aber erst mal genug vom Schnorcheln hatte, bin ich am letzten Tag wieder ein wenig selbst mit dem Moped herumgefahren. Dieses Mal in den Osten von Busuanga.

 

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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