Minigolf in Tamarindo am Pazifik

Heute schliefen wir erstmals wieder aus, nachdem wir die vergangenen Tage schon immer sehr früh zum Wandern aufgebrochen waren. Es sollte ein Faulenzertag mit Minigolf werden. Dem stand allerdings entgegen, dass das Frühstücksbuffet in unserem Hotel Cala Luna Boutique Hotel & Villas nur bis 9.30 h geöffnet hatte.

Erst am späten Vormittag brachen wir nach Tamarindo auf. Dazu hatten wir uns Fahrräder an unserem Hotel kostenlos ausgeliehen. Ein bisschen Gewöhnung brauchte es, weil sie nur eine Rücktrittsbremse hatten.

Minigolf

Wir fuhren direkt zum Minigolfplatz in Tamarindo (dort wurde Minigolf auch Bolas Locas = verrückte Bälle genannt). Dieser hatte im Mai und Juni erst ab 13.00 h geöffnet, was im Internet natürlich nicht verzeichnet war.

Also fuhren wir erst an den Strand und setzten uns dort ein wenig in eine Bar und lasen in den mitgebrachten ebooks. Die Aussicht war toll, allerdings wurden wir häufig von irgendwelchen Verkäufern geplagt. Jeder meinte uns fragen zu müssen, ob wir eine Pfeife oder Zigarren oder Schmuck oder Sonstiges kaufen wollten, obwohl wir in den Büchern vertieft waren.

  

Das Städtchen Tamarindo mitten im Nationalpark Marino Las Baulas war geprägt von vielen kleinen Geschäften, Restaurants und Bars.

Dann ging es wieder zum Minigolfplatz, der inzwischen geöffnet hatte.

Minigolf

Ein Spiel Minigolf kostete 5.000 Colones, etwa 7,50 EUR pro Person. Dafür erhielten wir jeweils einen Schläger und einen Ball, sowie eine Karte zum Aufschreiben und einen Stift. Die 18 Bahnen waren meistens gut gepflegt. Allerdings gab es 1-2 Ausnahmen, wo der Belag ein wenig Reparatur von Nöten gehabt hätte. Das tat dem Spiel aber keinen Abbruch.

Minigolf Minigolf  Minigolf

Es gab einige Hindernisse und Überraschungslöcher, meistens waren fiese Höhenunterschiede vor dem Loch im Grün die größten Schlagfresser.

Hinterher gab es Eis für den Sieger, das hier von einem lokalen Produzenten verkauft wurde. Werbung dafür machte dieses Plakat, das auf der Minigolfanlage hing. Übrigens mussten wir 56 Schläge auf unseren Kärtchen verzeichnen, was allerdings für das erste Mal auf dieser Anlage vielleicht doch nicht so schlecht war.

 

 

 

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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