Barbados

Nach einem weiteren Seetag auf der AIDA erreichten wir schließlich Barbados. Diese Insel steht neben Jamaica wohl am Meisten für karibisches Feeling und Rum.

Ich hatte keine Ausflüge mit der AIDA gebucht, sondern wollte mein Glück bei einem der Taxifahrer am Hafenterminal versuchen. So traf ich auf eine lustige Truppe, die sich wohl einen Van teilen wollte. Ich machte zu Beginn bereits deutlich, dass ich Geocacher bin und deshalb auf jeden Fall zu einem der Caches fahren möchte.

Schon der erste Stopp war an einer Signalrelaisstation, wo sich in der Nähe ein Geocache befand. Dort wollte man zu viel Eintritt (12 Dollar), auf der Rückseite hatten wir von diesem Löwen aus einen viel besseren Blick – und das kostenlos. Und am Fuße der Treppe fand sich natürlich der Geocache.

Nächster Programmpunkt war eine Ochideenzucht. Die große Horde Affen, die bei unserer Ankunft sich im Wald versprengte, konnte ich leider nicht so schnell fotografieren.

Dann fuhren wir zur Kirche St. Johns Parish Church. Auch dort konnte ich wieder einen Geocache leicht abseits in einer Mauer auffinden.

Höhepunkt war sicherlich der für Barbados typische Felsen. Zum Baden eignete sich dieser Küstenabschnitt aber nicht, weil es die zum Atlantik gewandte Seite ist mit hoher Brandung.

 

Barbados

Auch hier gab es Geocaches, einen Earth Cache und einen weiteren, der aber wohl leider geplündert bzw. nicht mehr vorhanden war.

Auch eine Zuckerwindmühle gab es auf Barbados.

Wir fuhren dann die Westküste entlang.

Zuletzt machten wir noch einen Abstecher am Geburtshaus von Rihanna.

Irgendwie war die Zeit viel schneller vergangen als gedacht.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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