Burger in Schweden

Schweden besitzt tolle Landschaften, aber keinen Geschmack. Meist wurde uns in Lokalen ein Burger angeboten. Zum Beispiel im „Kalk“ auf Öland bezahlte ich über 23 EUR für einen Lammburger. Der wurde mit kalten Kartoffelchips serviert. Der Gin-Cocktail war fast ungenießbar. Der Beefburger war trocken und sicherlich kein „Gourmetburger“

Heute übernachteten wir in einem Hotel an der Autobahn. In dessen Umkreis von 100 m gab es 5 Burger Schnellimbisse!

McDonald’s und Burgerking kennt man auch hierzulande – aber nicht am gleichen Ort. Dazu kamen Max und Jurekogs als weitere reine Burgerketten und noch Circle K, die ebenfalls Burger zu bieten hatten. Alle direkt nebeneinander.

Aktuell entsprachen 100 SEK ca. 10 EUR. Das war einfach, weil wir den Kurs einfach nur durch 10 teilen mussten. Große Burger waren aber selbst auf Imbissniveau kaum unter 10 EUR zu haben.

Trotzdem standen die Autos fast an allen Burgerläden Schlange und sie wurden auch sonst gut besucht.

Anscheinend essen die Schweden nur Burger, mangels anderer guter Alternativen.

Das einzige wirklich gute Restaurant in Schweden, das wir gefunden haben, war ein Portugiese namens „Alfama“ und lag in Linköping. Das sagt eigentlich schon alles.

Das Alfama können wir aber uneingeschränkt empfehlen – und es gab da auch keinen Burger.

tommy-online

Nach mehr als 25 Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche jetzt Weltreisender und als Reiseblogger tätig.

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